Einladung zur Zeitreise ...  
1837 Das Gründungsjahr. Mit dem Kauf der „Hammer-mühle“ legen Johann Flöckner (1. Generation) und seine Gattin Gertrud den Grundstein zu dem heute bereits über 170 Jahre bestehenden Traditionsbetrieb. Die Backstube
1872 Der „backende Müller“ Johann Flöckner (1836 bis 1904, 2. Generation) ehelicht Frau Helene Jesinger aus Salzburg-Gnigl. Auch heute noch ist unser Stammbetrieb in jenem traditionellem „Müller-Viertel“ in der Mozartstadt beheimatet.
1898 Der Betrieb wird an Sohn Johann Flöckner (1875 bis 1927, 3. Generation) übergeben.  
Lieferwagen
1923 Herr Johann Flöckner II (1900 bis 1960 / 4. Gene-ration), damals bereits selbständiger Bäckermeister, Holz- und Produktenhändler in Gnigl, Grazer Bundes-straße 24, übernimmt die Haslachmühle und setzt die Tradition des Hauses fort.
1927 Herr Hans Flöckner sen. verstirbt im Jahre 1927.
1935 Der „Bäcker der Salzburger“ wird zum echten „Stadt-Salzburger“. Gnigl wird eingemeindet und damit ein Stadtteil von Salzburg.
1938-
1946
Herr Johann Flöckner führt den Betrieb durch den
2. Weltkrieg. Ihm und Ehefrau Karolina werden drei Söhne geschenkt: Hans (1937), Gerhard (1942) und Walter (1946).
 
1960 Herr Gerhard Flöckner (5. Generation) übernimmt im damals „zarten“ Alter von 18 Jahren den Bäckerei-betrieb. Der gelernte Konditor (Fachrichtung Konfekt-macher) beginnt neben der Leitung des Betriebes die Bäckerlehre im eigenen Betrieb. Bereits 1966 legt Herr Flöckner die Bäckermeisterprüfung ab. In einer Zeit vor den „großen Gewerbenovellen“ folgt 1978 die Meisterprüfung als Konditor und 1985 die Konzes-sionsprüfung für das Gastgewerbe.

Bruder Walter Flöckner führt zusammen mit dem heutigen Chef Gerhard den Betrieb. Herr Walter Flöckner verstirbt 1991 viel zu früh im Alter von
45 Jahren.
 
1974 Herr Gerhard Flöckner heiratet seine Frau Regina.  
1976 Flöckner ist seiner Zeit voraus: Die erste Filiale im Interspar Lehen (damals Gerngroß) wird eröffnet. Mit einem für die damalige Zeit in unseren Breiten neuen „Shop in Shop“-System werden von Anfang an gute Erfahrungen gemacht.  
1982 Als hervorragende Idee bewahrheitet sich die Filiale „Gutes Brot von gestern“. Gerade für diejenigen Kun-den, denen frisches Brot aus gesundheitlichen Grün-den nicht so gut bekommt, ist das Geschäft ideal. Dass man dabei noch Geld sparen kann, ist quasi noch ein positiver Nebeneffekt.  
1984 Der Ausbau des Filialnetzes wird weiter vorangetrie-ben. Die Filiale am Mirabellplatz wird eröffnet. Neben den Köstlichkeiten aus der Backstube werden Kaffee, Getränke und kleine warme Speisen angeboten – ideal für die rasche Mahlzeit, ohne dabei auf „fast food“ zurückgreifen zu müssen.  
1987 Mit einer großen Feier wird das 150-Jahr-Jubiläum begangen. Ein Tag der offenen Tür führt Interessierte hinter die Kulissen einer großen, modernen Bäckerei und Konditorei.
1989 Die Gebrüder Resch, Meisterbäcker aus dem oberösterreichischen Wels treten an Herrn Flöckner mit einer Idee heran, die sich als eine der genialsten herausstellen sollte, die die „Backwelt Österreichs“ bis dato gesehen hat. Zu 80 % vorgebackene Ware wird dabei schockgefrostet und direkt beim Gast fertig gebacken. Täglich frisches Brot und Gebäck, Mehlspeisen und Snacks – immer knusprig, duftig und vor allem zu jeder Tageszeit, egal an welchem Tag der Woche. Die Organisation Resch & Frisch
war geboren und für die Betreuung der Gastronomie im Bundesland Salzburg und im benachbarten Chiemgau wurde ein Franchise-Partner gesucht.
Vom System überzeugt, sagte Flöckner: „Ja“.

Da das zu betreuende Gebiet zu groß erschien, tut man sich mit dem Großarler Meisterbäcker Unter-kofler zusammen.
1992 Am 1.2. werden Kundenstock und Teile des Perso-nals der Bäckerei Gatterer übernommen. Mit 1.9. wird für die Mannschaft von Resch&Frisch in Siezenheim bei Salzburg ein eigenes Vertriebsgebäude mit Tief-kühllagern angemietet. Ab 1.10. werden von hier alle Resch&Frisch-Kunden des Landes Salzburg sowie des benachbarten Chiemgaues betreut.  
1994 Filiale Mozarts Geburtshaus, hier wird die
10te Flöckner-Filiale am 2.11. eröffnet.
 
1997 Die nächste Generation ist „auf dem Sprung“ in den Betrieb: Tochter Caroline Flöckner tritt nach abge-schlossener Ausbildung als Assistentin der Ge-schäftleitung in den Betrieb ein, Tochter Silvia folgt im Jahre 1998 (Assistentin der Filialleitung), Tochter Marlene im Jahre 2000 (Assistentin der Einkaufs-abteilung).  
1997 Was bis dato Gäste in Hotels, Gasthöfen und Pen-sionen in den Genuss stets frischen Gebäcks kom-men ließ, ist ab nun auch für alle Privathaushalte möglich: „Back´s Zuhause“ startet mit dem Depot-system in eigenen und in Fremdfilialen. Eine durch-dachte Komplettlösung für die Zubereitung ofen
frischen Gebäcks wird vorgestellt – angefangen beim eigens konzipierten Ofen bis hin zu handlichen Packungseinheiten und der Tiefkühltasche für den „sicheren“ Transport.
 
1998 Frau Regina Flöckner verstirbt am 2. April nach kur-zer, schwerer Krankheit im Alter von 51 Jahren.

Großer Erfolg beim Internationalen Brotwettbewerb in Wels: 2x Gold, 7x Silber und 3x Bronze.
 
1999 Von 10. auf 11. Juli zerstört eine Brandkatastrophe mit einem Schlag einen Großteil der Bäckerei. Nur durch großen persönlichen Einsatz aller Beteiligten
(– Feuerwehr, Mitarbeiter und befreundete Bäcker-kollegen ziehen hier alle an einem Strang) kann bereits am 27.7. (nach nur 16 Tagen) wieder im voll-ständig renovierten Betrieb gebacken werden.

Mit 1.9.1999 wird die Salzburger Traditionsbäckerei Haidenthaller mit Stammbetrieb und 4 Filialen über-nommen.
 
2000 Zurück zu den Wurzeln oder wie im Jahr 2000 „Tra-dition gelebt wird“ … Ein Teil der ehemaligen Zentrale der übernommenen Bäckerei Haidenthaller wird zu einer Schaubäckerei umgebaut. Nach alter Tradition wird ein Holzofen aufgemauert. Jedermann kann quasi „im Vorbeigehen“ zusehen, wie duftend frisches Brot direkt aus dem Ofen kommt – ein Erlebnis der besonderen Art. Für Feinschmecker und Kenner. Ofen in der Schaubäckerei


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  Mit „Back’s-Direkt“ geht das Kapitel „Back’s Zuhause in die zweite Runde. Schriftlicher Erstkontakt, struk-turiertes Telefonmarketing und die rasche Zustellung der tiefgekühlten Backwaren in den Privathaushalt sind dabei die Erfolgsfaktoren.

Am 29. Mai des Jahres wird nach Übernahme „Schweighofers Jausenplatzl“ neu eröffnet. Das Ge-schäft mit 50 Jahre langer Tradition behält seine ur-sprüngliche Funktion als Nahversorger und Imbiss-Stube und wird zudem um das umfangreiche Flöckner-Angebot ergänzt.
  Der optische Auftritt nach außen (von der Filialbe-schriftung über unsere Fahrzeugflotte bis hin zur Ver-packung und den Brotsackerln) wird neu gestaltet und zeugt somit in der Öffentlichkeit von Eigenstän-digkeit und Zusammengehörigkeit des gesamten Unternehmens.

Die 3 Goldenen

  Großer Erfolg beim Internationalen Brotwettbewerb
in Wels: 3. Gesamtrang mit 3x Gold, 8x Silber und 3x Bronze.
  Am 5. Oktober wird der Bäckerei und Konditorei Flöckner der Sozial-Oskar durch Pro Mente-Salzburg und die Salzburger Landesregierung überreicht.
2001 Die Bäckerei und Konditorei Flöckner erhält den „Innovationspreis 2000 des Landes Salzburg“ für das Holzofenbrot aus der Schaubäckerei in Schallmoos.
   
 

Großangelegte Werbeaktion mit Verlosung eines Smarts.

Eröffnung einer weiteren Filiale im neu errichteten »Borromäus Point« in Salzburg-Parsch.

 
2002

Das neue Erscheinungsbild der Bäckerei und Konditorei Flöckner wird im Rahmen des 1. Salz-
burger Landespreises für Marketing, Kommunikation und Design mit einem Preis in der Kategorie »Corporate Design« bedacht.

Eröffnung der Filiale »Riedenburg«.

Eröffnung der Filiale im Shopping Center Alpen- straße (SCA).

Eine Kunden-Treuekarte ermöglicht es, ab sofort bei jedem Einkauf 3% zu sparen.

Eröffnung der Filiale »Aiglhof« in der Innsbrucker Bundesstraße.

 
2003

Eine Abordnung hochrangiger Politiker, angeführt
von der Außenministerin Frau Dr. Ferrero Waldner sowie Landeshauptmann Dr. Franz Schausberger besucht die Bäckerei Flöckner.

Großer Erfolg beim Internationalen Brotwettbewerb
in Wels: Gesamt-Zweiter mit 3x Gold, 18x Silber und 4x Bronze.

Das Stammhaus in Gnigl erhält eine Rundum-Erneu-erung der Fassade und erstrahlt in neuem Glanz.

Die Bäckerei und Konditorei Flöckner nimmt an der Berufsinformations-Messe teil. Der Betrieb findet bei den jugendlichen Besuchern reges Interesse.

Der Flöckner-Geschenkgutschein im Wert von
2 Euro wird eingeführt.

 
2004

Die Bäckerei und Konditorei Flöckner wird im Rahmen des 1. Salzburger Marken-Awards unter die 10 bekanntesten Salzburger Marken (Stammsitz Salzburg) gereiht.

»Genuss – mit Sicherheit« bestimmt ab nun den Pro-duktionsprozess. Dieses umfassende Sicherungs- system gewährleistet allen Kunden einen transpa-renten, kontrollierten und nachvollziehbaren Ablauf. Und zwar vom Anbau des Getreides bis zur Herstel-lung unserer hochwertigen Backwaren. Mit Garantie!

Umbau der Filiale »Herrnau« mit Systemierung der Filial-Einrichtung und versuchsweise neuem Auftritt nach »innen« und »außen«.

 
2005

Umgründung des Unternehmens. Frau Caroline Flöckner und Herr Roland Ettenauer übernehmen gemeinsam die Geschäftsführung des Unter-
nehmens. Herr Gerhard Flöckner steht der neuen Geschäftsführung auch weiterhin mit Rat und Tat
zur Seite.

 
Personen

Geschäftsführer:
Caroline Flöckner
Roland Ettenauer-Flöckner

Kaufmännischer Leiter:
Peter Windischer, MBA

Verkaufsinnendienst/EDV
:
Christian Niederreiter

Produktion
:
Ing. Gottfried Heindl

Filialen:
Regina Häuslschmid
Michaela Lanschützer
Silvia Biebl

   
  Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: office@floeckner.at
 
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